Mittwoch, 17. Oktober 2007
17. Oktober 2007
Endlich Borat gesehen.
Der kasachische Botschafter ist tölpelhaft, ungebildet, unaufgeklärt, sexistisch, chauvinistisch, rassistisch und antisemitisch, voller Vorurteile und - mit einem Wort - saukomisch.
Der Zuschauer ist genau so überrascht von den Gags wie die nicht eingeweihten US and A-Bürger. Der Wortwitz im englischen Original mit deutschen Untertiteln ist super.
Überrumpelungskomik, die tausendmal witziger und frecher ist als die bundesdeutschen Kalauer à la Raab, Olm, Pocher und Co.
Also: Unbedingt ansehen und ablachen!
Der kasachische Botschafter ist tölpelhaft, ungebildet, unaufgeklärt, sexistisch, chauvinistisch, rassistisch und antisemitisch, voller Vorurteile und - mit einem Wort - saukomisch.
Der Zuschauer ist genau so überrascht von den Gags wie die nicht eingeweihten US and A-Bürger. Der Wortwitz im englischen Original mit deutschen Untertiteln ist super.
Überrumpelungskomik, die tausendmal witziger und frecher ist als die bundesdeutschen Kalauer à la Raab, Olm, Pocher und Co.
Also: Unbedingt ansehen und ablachen!
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Dienstag, 16. Oktober 2007
16. Oktober 2007
Gestern ein schockierendes Buch zu Ende gelesen:
"Sarah" von J.T. Le Roy, eine schaurig-schöne Geschichte aus dem Truckstop-Stricher-Milieu in den Staaten (Reclam, Taschenbuch, 8,90 Euro).
"Wie ein grausames Märchen der Brüder Grimm..." schrieb der "Spiegel".
Es ist noch schlimmer: Vom Regen in die Traufe und zurück.
"Waschbärpenisknochen" ist noch einer der harmloseren Ausdrücke.
Eindrücklichster Satz:
"Man braucht jemanden, der weiß, wer man ist."
"Sarah" von J.T. Le Roy, eine schaurig-schöne Geschichte aus dem Truckstop-Stricher-Milieu in den Staaten (Reclam, Taschenbuch, 8,90 Euro).
"Wie ein grausames Märchen der Brüder Grimm..." schrieb der "Spiegel".
Es ist noch schlimmer: Vom Regen in die Traufe und zurück.
"Waschbärpenisknochen" ist noch einer der harmloseren Ausdrücke.
Eindrücklichster Satz:
"Man braucht jemanden, der weiß, wer man ist."
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Montag, 15. Oktober 2007
15. Oktober 2007
Unter dem Motto „Rücksicht kommt an!“ haben der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Bonn/Rhein-Sieg, der Bonner Polizeipräsident, die beiden großen Kirchen und der General-Anzeiger im Sommer eine große Kampagne für umsichtiges und faires Miteinander von Fußgängern, Radlern und Autofahrern gestartet.
Im „Münster aktuell“, dem Gemeindebrief der Bonner Münstergemeinde, erschien dieser Hinweis kürzlich in Verbindung mit den „Zehn Geboten für den Straßenverkehr“, die der Vatikan einige Wochen zuvor veröffentlicht hatte:
1. Du sollst nicht töten!
2. Die Straße sei für dich ein Kommunikationsweg zwischen den Menschen und kein Ort, um tödlichen Schaden anzurichten!
3. Höflichkeit, Korrektheit und Umsicht sollen dir helfen, unvorhersehbare Situationen zu meistern!
4. Sei barmherzig und hilf dem Nächsten in der Not, besonders wenn er Opfer eines Unfalls ist!
5. Das Auto sei für dich kein Statussymbol der Macht und Herrschaft und kein Anlass zur Sünde!
6. Überzeuge in Liebe die jungen Menschen – aber auch die nicht mehr jungen – sich nicht hinters Steuer zu setzen, wenn sie nicht fahrtüchtig sind!
7. Helfe den Familien von Unfallopfern!
8. Sorge dafür, dass sich Unfallopfer und Verursacher in einem geeigneten Moment begegnen, damit sie die befreiende Erfahrung der Vergebung machen können!
9. Schütze auf der Straße die Schwächsten!
10. Fühle dich stets für die anderen verantwortlich!
Oder, ganz kurz gefasst: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Und: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.
In jedem Fall lobenswert, die Initiative.
Linktipps:
ADFC
Bonner Münster
General-Anzeiger

Der Fisch - ein christliches Symbol auf einem Auto.
Im „Münster aktuell“, dem Gemeindebrief der Bonner Münstergemeinde, erschien dieser Hinweis kürzlich in Verbindung mit den „Zehn Geboten für den Straßenverkehr“, die der Vatikan einige Wochen zuvor veröffentlicht hatte:
1. Du sollst nicht töten!
2. Die Straße sei für dich ein Kommunikationsweg zwischen den Menschen und kein Ort, um tödlichen Schaden anzurichten!
3. Höflichkeit, Korrektheit und Umsicht sollen dir helfen, unvorhersehbare Situationen zu meistern!
4. Sei barmherzig und hilf dem Nächsten in der Not, besonders wenn er Opfer eines Unfalls ist!
5. Das Auto sei für dich kein Statussymbol der Macht und Herrschaft und kein Anlass zur Sünde!
6. Überzeuge in Liebe die jungen Menschen – aber auch die nicht mehr jungen – sich nicht hinters Steuer zu setzen, wenn sie nicht fahrtüchtig sind!
7. Helfe den Familien von Unfallopfern!
8. Sorge dafür, dass sich Unfallopfer und Verursacher in einem geeigneten Moment begegnen, damit sie die befreiende Erfahrung der Vergebung machen können!
9. Schütze auf der Straße die Schwächsten!
10. Fühle dich stets für die anderen verantwortlich!
Oder, ganz kurz gefasst: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
Und: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.
In jedem Fall lobenswert, die Initiative.
Linktipps:
ADFC
Bonner Münster
General-Anzeiger

Der Fisch - ein christliches Symbol auf einem Auto.
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