Mittwoch, 11. Mai 2011
Dienstag, 10. Mai 2011
10. Mai 2011

Wer den Rheinsteig geht, der bewältigt dabei auch einen Teil des Weges zu sich selbst. So ist die Fortsetzung meines Weges ab Unkel auch eine Fortschreibung des ersten Wanderbegleiters, Andreas Maiers "Bullau". Denn darin fand ich auf der ersten Wanderung zwischen Königswinter und Unkel ("Hart und schön wie das Leben") den Hinweis auf Fridolin Stiers Tagebuch "Vielleicht ist irgendwo Tag". Diesen Wälzer nahm ich mit auf die nächste Etappe: von Unkel nach Leutesdorf.
Hier der Bericht auf katholisch.de:
"Der Rheinsteig und der liebe Gott".
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Donnerstag, 5. Mai 2011
5. Mai 2011
Wer hat gesagt, dass Gewalt keine Lösung sei? Der Pfandflaschenrücknahme-Automat im Getränkemarkt unseres Vertrauens braucht jedenfalls regelmäßig seine Tracht Prügel.
Komme neulich an dem Maschinchen an und lese auf dem Display: "Bediener 1: Passwort eingeben".
Hilfe! Melde den Vorfall der Kassiererin.
Die sehr zarte Dame kommt mit großen Schritten, liest die Meldung und gibt dem Automaten plötzlich mit der Faust voll einen auf die Zwölf.
Die Maschine läuft wieder.
"Nee!" sage ich verblüfft.
"Super, oder?" entgegnet sie.
Ich erstarre in Ehrfurcht und denke an Bud Spencer mit seinem Kopfnuss-Schlag.
Plattfuß im REWE. Das wär' noch was.
Komme neulich an dem Maschinchen an und lese auf dem Display: "Bediener 1: Passwort eingeben".
Hilfe! Melde den Vorfall der Kassiererin.
Die sehr zarte Dame kommt mit großen Schritten, liest die Meldung und gibt dem Automaten plötzlich mit der Faust voll einen auf die Zwölf.
Die Maschine läuft wieder.
"Nee!" sage ich verblüfft.
"Super, oder?" entgegnet sie.
Ich erstarre in Ehrfurcht und denke an Bud Spencer mit seinem Kopfnuss-Schlag.
Plattfuß im REWE. Das wär' noch was.
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